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Rechte und Pflichten der Schüler

Da sich das Projekt auf eine Initiative der Schüler gründet, ist es ratsam vorher zu klären, inwiefern Aktionen, wie das Sammeln von Unterschriften, in eurer Schule erlaubt sind.

Bezieht auf jeden Fall die Schülervertretung in das Projekt mit ein, da diese das Informationsrecht besitzt und pro Monat eine Unterrichtsstunde zur Bekanntmachung eures Projektes nutzen darf.
Darum ist es sehr wichtig, dass von Anfang an die Schulleitung mit eingebunden wird und ein regelmäßiger Informationsaustausch stattfindet. Klärt wichtige Fragen mit der Schulleitung vor dem Beginn des Projektes, dann wird es unkomplizierter.

Wenn ihr die Unterschriftensammlung während der Unterrichtszeit machen wollt, nutzt hierfür z.B. die Klassenleiterstunden. Es lohnt sich das Verfahren der Unterschriftensammlung mit der Schulleitung abzusprechen um zu einem gemeinsam getragenen Verfahren zu kommen.

Oder ihr wählt Fächer aus, bei denen sich Aspekte des SOR-SMC Projektes gut aufgreifen lassen. In der Regel bieten sich dafür sehr viele Fächer an wie z.B. Deutsch, Ethik, Religion, Sozialkunde oder Geschichte.
Wenn ihr außerdem anbietet, selbst Recherchearbeit und Referate rund um das Thema Rassismus zu übernehmen, wird dies ebenfalls von Vorteil sein, wenn man versucht einen Lehrer vom Projekt zu überzeugen.

Versucht mit so vielen Lehrern wie möglich zu kooperieren, die es euch ermöglichen in den Klassen die Unterschriften zu sammeln. Achtet dabei allerdings darauf, dass der Lehrer nicht selbst das Projekt leitet. Es lohnt sich das Verfahren mit der Schulleitung abzusprechen…